“ Man kann nicht gegen die Natur leben, nur mit ihr“

21.06.2019

In den frühen Morgenstunden werde ich wach – es regnet heftig. Meine Pläne für die nächsten Tage kommen mir in den Sinn und ich schlafe nicht mehr wirklich richtig. Ein Blick auf die Wettervorhersage zeigt, dass es den ganzen Tag gewitterig bleiben soll  und ab Montag richtig heiß. Ich grüble und fasse dann einen Entschluss: ich fahre nach Bozen und am Montag  über München  nach Hause !  Vor dem Frühstück buche ich die Bahnfahrt und ein Hotel. Ģut fühle ich mich nicht.

Mittags um 12 Uhr verlasse ich in Bozen den überfüllten Zug, gehe durch die volle Altstaďt zum Hotel in Gries.

 

Später durchwanderte ich die Altstadt  , um gegen Abend wieder in Gries zu sein, wo ich etwas zu essen suche.

Heute habe ich ernsthaft gezweifelt, ob ich meine Tour überhaupt noch weiter gehen soll. Irgend etwas kommt immer dazwischen .Im September versuche ich es noch mal mit Astrid und  denke im nächste Jahr erst wieder im Sommer an meine Tour.

 

Umgebung von Bozen: Berge mit Wald und  Wein.

3 Std. Stadtrundgang  , wenig km und Hm😐

 

2 thoughts on ““ Man kann nicht gegen die Natur leben, nur mit ihr“”

  1. So schade, dass du wieder frühzeitig abbrechen musst! Aber denk nicht zu früh an den kompletten Abbruch – ich wollte eigentlich mehrere Etappen mitgehen und nicht nur die im September! 🙂
    Gute Heimfahrt!
    Viele Grüße, Astrid

  2. Schade, dass es nicht so klappt, wie du es dir so vorgestellt hast. Ida und ich haben den gestrigen Regentag in Bruneck verbracht mit Stadtbummel und Schlossumrundung. Jetzt begeben wir uns auf die lange Rückreise. Viele Grüße von ida

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